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Die folgende Geschichte beruht auf keinerlei Tatsachen und ist meine reine
Fiktion. Ich besitze auch keine Rechte an einer der genannten Figuren.

!!!Don’t read if you are under the legal age of your country!!!
!!!Ließ diese Geschichte nicht, wenn du unter 18 Jahren bist!!!



X-Files: Scully's Freier Tag (F-mast)
by SoccerFW

"Oh man, bin ich heute feucht! Ich könnte mich jetzt direkt selbst fertig
machen." dachte Dana Scully, als sie vom Kaufen kam. Seit zwei Wochen hatte
sie keinen Sex mehr und langsam merke sie es. Ihr letzter Freund hatte sie
mehr als enttäuscht, weshalb sie ihm den Laufpass gegeben hatte. Und seit
Mulder verschwunden war, konnte sie ihn auch nicht mehr "benutzen."

Da blieb ihr nur noch, sich selbst ein bisschen Spaß zu bereiten. Und genau
daran hatte sie beim Einkaufen gedacht. Nicht umsonst hatte sie eine Gurke
und einen Rettich gekauft. Sie wollte etwas neues ausprobieren, da ihr das
einfache Masturbieren nicht mehr reichte. Allerdings war sie noch nicht so
weit, in einem Sexshop einen Dildo zu kaufen. Dafür fehlte ihr einerseits
der Mut, andererseits dachte sie auch praktisch. Sie hatte so viele Phallus-
ähnliche Objekte im Haus, dass sie keinen Dildo brauchte. Nur das Gemüse und
diverse andere Gegenstände, die sie bereits besorgt hatte, fehlten ihr für
ihr Vorhaben.

Als sie die Haustür aufschloss, war sie erleichtert. "Endlich hab’ ich alles
und kann anfangen. Aber erst mal duschen und etwas essen." Nachdem sie eine
Tiefkühlpizza in den Backofen gestellt hatte, zog sie sich aus. Erst die
Schuhe, gefolgt von der Bluse und ihrem etwas zu kurzem Rock, den sie selten
bei der Arbeit trug: Wenn sie sich in ihm zu weit bückte, konnte man (n) sehr
gut ihre Unterwäsche sehen. Heute war sie dazu allerdings in der Stimmung
gewesen und hatte sich beim Kaufen mehr als einmal in die unteren Reihen der
Regale gebeugt.

Sie betrachtete sich im Spiegel in ihrer Unterwäsche: Ihr schwarzer BH hielt
ihre Brüste gut in Form, obwohl sie auch ohne ihn stehen würden. Unten trug
sie einen schwarzen String, den sie extra tief in ihre Furche gezogen hatte.

Er war auch eine Nummer zu klein, um ihr immer ein spannendes Gefühl zu
geben. Als sie ihren Tanga berührte, merkte sie, dass er feucht war.
"Vorfreude ist doch die schönste Freude." überlegte sie schmunzelnd.

Sie sprang unter die Dusche und spritzte sich kurz ab. Während sie sich
abtrocknete, rieb sie sich immer stärker an ihrer Möse. "Shit, ich muss
aufhören, wenn ich gleich alles geben will!" dachte sie sich. Also hörte
sie auf, obwohl ihr das gar nicht leicht fiel. Sie aß in aller Ruhe ihre
Pizza und überlegte sich, was sie anziehen sollte.

Ihre Wahl fiel auf die schwarze Nylonstrumpfhose, die im Schritt offen war,
und einen schwarzen spitzen- BH. So ausgestattet gefiel sie sich im Spiegel
und begann mit den übrigen Vorbereitungen:

Zunächst positionierte sie ihre Videokamera auf dem Stativ und richtete sie
auf ihr Bett, so dass alles im Bild war.

Dann ging sie an den Kühlschrank und nahm das Gemüse heraus. Zu den gekauften
Objekten gesellten sich noch zwei Möhren und drei Bananen. Desweiteren nahm
sie eine 1 Liter- Flasche Sekt und brachte alles zum Bett. Dann ging sie in
den Abstellraum, nahm eine Handvoll Wäscheklammern und zwei Schnüre.

Auch das wurde ans Bett gelegt.

Zum Schluss suchte sie sich eine Perlenhalskette, die möglichst lang war und
deren Perlen relativ dick waren.

Jetzt hatte sie alles, was sie für ihr Video brauchte.

Sie stellte die Kamera auf „On“ und legte sich auf ihr Bett. Dort begann sie,
sich zu streicheln. Sie rieb sich durch ihren BH, massierte ihre Brüste und
fuhr ihre Beine rauf. Langsam merkte sie, dass sich ihre Nippel aufrichteten.
Sie streifte den BH ab und knetete ihre freigelegten Titten richtig durch.
Dabei schaute sie in die Kamera und stöhnte leise auf. Mit einer Hand bewegte
sie sich nun Richtung Möse. Sie fuhr ein paar Mal durch ihre Furche und
bemerkte, dass sie schon nass war. Nun begann sie, ihren Kitzler zu
massieren, was ihr wieder ein Stöhnen entlockte. Ihre Säfte begannen nun
richtig zu fließen und sie wurde immer geiler. Die Vorstellung, dass die
Kamera ihr Treiben beobachtet, ließ sie nur noch schärfer werden.

Scully spreizte nun ihre Schamlippen leicht mit zwei Fingern und steckte sich
den Mittelfinger der rechten Hand in die Muschi. Sie fing an, sich selbst zu
fingern und benutzte nach kurzer Zeit bereits drei Finger.

"Hmmmmm, geil!!!!" stöhnte Scully in die Kamera. Sie lehnte sich zurück und
hörte auf, sich selbst zu beglücken. Sie leckte ihren eigenen Saft von der
Hand und griff dann neben das Bett. Dort angelte sie sich ihr erstes
"Versuchobjekt," den Rettich. Sie bevorzugte ihn, da er schmal beginnt, aber
am Ende sehr dick aufhört. Allerdings lag zwischen Scullys unbändiger
Geilheit und dem dicken Ende noch die Länge des Rettichs. Vor der Kamera maß
Scully den Rettich und das Ergebnis war erstaunlich: insgesamt 35 cm lang und
am Ende 9 cm dick.

"Super, der wird reichen und mich glücklich machen!" seufzte Scully in die
Kamera. Ohne lange zu fackeln stieß Scully sich das Gemüse in die Fotze.

"OHHHHHHHHHH, geil!!!" brachte sie hervor, nachdem auf einen Schlag fasst die
Hälfte in ihr verschwunden war. Sie zog ihn wieder heraus, aber nur um ihn
nochmals tief einzuführen. Dies wiederholte sie einige Male, bis sich ihre
Fotze leicht gedehnt hatte. Sie fickte sich selbst immer schneller und
härter.

"JAAAAAAAA, Hmmmmmm, geilllllllllll!" stöhnte sie in die Kamera.

"So brauch ich’s. Hart und tief!!!" Nach ein paar Minuten wurde sie langsamer
und begann, den Rettich mit jedem Stoß tiefer in ihre Fotze zu treiben. Doch
bei ca. 28*6 cm war für’ s erste Schluss. Sie hatte das Gefühl, zerrissen zu
werden. "Ahhhhhhhhhhhhhhhh, guuuuuuuuut! So muss es sein, lang und dick!"
Obwohl sie innerlich noch mehr und den Rettich völlig verschwinden lassen
wollte, versuchte sie es nicht. Für den Anfang reichte ihr die Dehnung und
sie fickte sich selbst weiter. Manchmal ließ sie den Rettich tief in sich
ruhen und bewegte ihn hin und her. Das Gefühl war unglaublich. So eine
extreme Weitung musste ihre Muschi noch nie hinnehmen. Scully’s Säfte
sorgten dafür, dass sie nie trocken wurde und das Spielchen ohne Probleme
„spielen“ konnte.

Scully merkte, wie sich ein Orgasmus in ihr anbahnte, der unglaublich war.
Jetzt wollte sie aber noch nicht erleben, da sie noch einige Pläne für den
Abend hatte. Obwohl es ihr schwer fiel, beendete Scully das
Rettichexperiment.

"UHHHHHHHHHHHHHH, nicht schlecht für den Anfang, oder?" fragte sie die
Kamera, nachdem sie sich den Rettich ein letztes Mal tief in die Fotze
gerammt hatte.

Um ihrer Fotze eine kleine Pause zu gönnen, wollte sich Scully nun ihrem
Arsch widmen. Sie hatte schon so manche anale Erfahrung, heute Abend wollte
sie aber auch hier ihre Grenzen erfahren.

Aber sie wollte langsam anfangen und nahm deshalb eine Möhre. Sie war etwa
15cm lang und 4cm dick. "Für den Anfang reicht die!" versicherte Scully der
Kamera. Um ihr einen perfekten Einblick zu bieten, kniete sie sich in die
Hündchenstellung. Die Möhre bohrte sie sich ein paar Mal in die Möse, um sie
anzufeuchten. Die perverse Dehnung von eben hatte zur folge, dass sie die
Möhre fasst nicht spürte.

Nachdem das Gemüse nass war, spreizte sie mit einer Hand ihre Arschbacken
auseinander und positionierte die Möhre über ihr Arschloch. Sie begann, die
Möhre langsam in sich einzuführen, was am Anfang recht schwer war. Sobald
sie die Möhre an das Scheißloch steckte verkrampfte sie innerlich und es
ging nicht weiter. "Verdammt, es ging doch vorher schon!" dachte sie, "na
ja, probier ich es halt mit Gewalt!" sagte sie laut. Ohne zu zögern rammte
sie sich die Möhre ins Loch. "AHHHHHHHHHH, Fuck das tut weh!" stöhnte sie
auf. Aber die Möhre war halb in ihr verschwunden. Vorsichtig bewegte sie
das Gemüse und merkte, dass sie sich noch immer verkrampfte.

"Uhhhhhhh, geil. Es geht doch!" lächelte sie in die Kamera.

"Aber weh tut es noch!" Je öfter und tiefer sie die Möhre aber in ihren Arsch
schob, umso geiler wurde sie wieder. Die Schmerzen gingen und statt dessen
überkam sie ein wohliges Schauergefühl. "Hmmmmmmmm, ist das geil." So etwas
hatte sie noch nie im Arsch. Höchstens mal zwei oder drei Finger, die sich
beim Masturbieren oder von Mulder dort verirrt hatten.

Aber richtigen Analverkehr oder anale Einführungen hatte sie noch nie.
Mittlerweile war sie etwas entspannter und konnte die Möhre relativ weit
reinschieben. Nach kurzer Zeit gelang es ihr, wenn auch unter kleinen
Schmerzen, die gesamte Möhre in ihren Arsch zu schieben. "AHHHHHH,
suuuuuuper geil! Das ist echt der Hammer!" Immer schneller und härter
stieß sie sich die Möhre rein. "Jaaaaaaaaa, hmmmmmmmmmm. Das ist
soooooooooooo geil!!!" stöhnte sie laut auf. Mit jedem Stoß merkte sie,
dass sich ihre Rosette weiter dehnte. Ab und zu bewegte sie die Möhre
auch hin und her oder weitete sich anal durch Kreisbewegungen. Kommentiert
wurden all diese Aktionen mit Scully’ s Stöhnen, dass immer tiefer und
schweren wurde.

Doch kurz bevor sie kam, hörte sie mit dem Arschfick auf. Allerdings ließ
sie die Möhre in ihrem Arsch. Sie wollte jetzt ein neues Gefühl der völligen
Dehnung erleben.

Dazu nahm sie wieder den Rettich und stopfte ihn in ihre Möse.

"AHHHHHHHHHH, geil! Das ist echt unglaublich!" stöhnte sie in die Kamera.
Der Rettich war wieder bis über die Hälfte in ihrem Fickloch verschwunden.

Weiter ging er nicht rein, da die Möhre in Scullys Arsch auch einigen Platz
beanspruchte. Nur durch ein dünnes Häutchen getrennt trieb Scully sich nun
zwei „Dildos“ tief in ihren Körper.

"AHHHHH!!!!GEEEIIIL!" Zu wirklichem Sprechen war Scully nicht mehr fähig.
Die Geilheit hatte sie zu sehr überkommen. Aus ihrem Mund kamen nur noch
tiefes und schweres Stöhnen. "UH, HHMMM! AHHHHHHHHHH!"

Scully rammte sich den Rettich immer tiefer rein. Trotz der Möhre war er
bereits so tief in Scullys Fotze wie beim ersten Versuch. Immer fester stieß
sie zu.

Ihr Fotzensaft ergoss sich in wahren Bächen aus ihrem Inneren.

Scully spürte, dass ihr ein wahnsinniger Orgasmus bevorstand. Ihr Körper
begann zu zittern und plötzlich schrie sie laut auf.

"AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!!" Ihr wurde schwarz vor Augen und ihr Körper
zuckte haltlos.

"UHHHH! JAAAAAAA!" Eine nicht-endend- wollende Orgasmuswelle durchflutete
Scullys Körper und entlockte ihr weitere Schreie. Ihre Fotzenmuskeln melkten
den Rettich quasi und versuchte ihn noch tiefer in die Fotze zu ziehen. Solch
ein Gefühl hatte Scully mit ihren zahllosen Fickpartnern noch nie erlebt. Wie
von Sinnen rammte sie sich den Rettich weiter in die Fotze und so folgte dem
ersten Orgasmus ein weiterer, nicht minder heftiger.

"AHHHHH!!JAAAA!" Weitere kleine Orgasmen durchliefen Scullys Körper und
verursachten ein anhaltendes Zittern.

Nachdem sich Scullys Körper ein wenig beruhigt hatte und die Orgasmen langsam
abgeebbt waren, zog sie sich den Rettich langsam aus der Fotze und befreite
auch ihren Arsch von dem Fremdkörper.

"So ein versautes Stück sind sie also?!" hörte Scully plötzlich eine Stimme
aus Richtung ihres Wohnzimmers.
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